Island reagiert auf Russlands homophoben Gesetze, die kurz mal nicht gelten

Der OB der isländischen Hauptstadt Reykjavik, Jon Gnarr, möchte wegen der homophoben neuen Gesetzgebung Russlands, die das Sprechen über Homosexualität im Beisein von Kindern unter Strafe stellt, die Partnerschaft zwischen Reykjavik und Moskau beenden. Das isländische Außenministerium muss noch zustimmen, dass die seit 2007 bestehende Partnerschaft aufgelöst wird.
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Neue Nachrichten aus Russland: Die homophoben Gesetze gegen Lesben und Schwule sollen während der olympischen Winterspiele in Sootchi nicht gelten. Wie schön. Warum schafft Putin sie nicht sofort wieder ab? Nun, ein Olympia-Boykott wegen der homophoben Gesetzgebung wäre für Putin eben unschön – besser wäre es allerdings, wenn der Druck aus dem Ausland noch ein bisschen steigen würde, damit sich Lesben und Schwule in Russland jeden Tag als Menschen erster Klasse fühlen könnten.
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